Pit-Pat Turnier in Schliern bei Köniz 8. August 2015

Wer käme auf die Idee, einen Billardtisch mit Hindernissen zu bestücken oder mit einem Billardcue (Stecken) auf einer Minigolfanlage zu spielen? Da dies so sicher niemandem einfallen würde, gibt es das Pit-Pat-Spiel, welches von beiden Spielen etwas nimmt und auf Bahnen in Tischhöhe gespielt wird. Für die meisten von uns war das Spiel unbekannt und so wurde es doch an der Zeit, dass wir uns auch mal in dieser Sportart betätigen. Pit-Pat Anlagen gibt es in unserer Region nur sehr wenige und so waren wir glücklich, dass wir die Anlage in Schliern bei Köniz nutzen durften.

 

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Die Vorbereitungen auf diesen Höck hat Doris für uns übernommen, an dieser Stelle unser herzliches Dankeschön. Zum Spiel haben sich insgesamt 16 Personen getroffen, welche in vier Viererteams aufgeteilt wurden. Die Einführung bedingte keine allzu grossen Erklärungen, denn wir alle kennen ja das Billard- wie das Minigolfspiel. Doch diese Vorkenntnisse brachten uns eigentlich keine grossen Vorteile, denn das Pit-Pat hat doch so seine eigenen Tücken. So hörte man auf dem recht kleinen Spielplatz allerlei Sprüche, sei dies aus Freude über einen gelungenen Stoss oder gar manch ärgerliches „das kann doch nicht sein“.

Für uns alle war es ein sehr gelungener Spieltag und wir lernten wirklich ein tolles Spiel kennen, das wir sicher nicht zum letzten Mal gespielt haben. Wir hatten auch was das Wetter betrifft wieder echtes Glück, denn es war ein sehr warmer Tag, an welchem noch Gewitter angesagt waren, diese kam, aber erst, als wir schon gemütlich beim Nachtessen sassen.

Doris hat dieses Spiel auch als kleiner Clubwettkampf vorbereitet und zum Schluss gab es eine Rangliste nach Teilnehmern. Die Spitze war sehr eng und Peter Lohri, Ariel Steiner und Simon Wälti belegten alle mit 42 Punkten den ersten Rang. Wie es sich für ein Turnier gehört, mussten die drei in’s Stechen und Ariel konnte unser erstes Pit-Pat-Turnier für sich entscheiden. So sah die Rangliste aus:

 

Punkte
1 Steiner Ariel 42
2 Wälti Simon 42
3 Lohri Peter 42
4 Burkhalter Erich 46
Marti Ueli 46
6 Binggeli Priska 49
Lerf Doris 49
Tschanz Monja 49
9 Zenger André 51
10 Lehmann Rolf 54
11 Mathys Ursula 56
12 Wüthrich Fränzi 57
Gamboni Doris 57
14 Hodler Chrigu 58
15 Fahrni Martin 59
16 Imboden Eva 60

 

Die ersten drei Ränge erhielten alle einen Benzingutschein. Für einmal gab es noch einen weiteren Preis, diesmal für den zweitletzten der Rangliste, sprich für unseren Martin Fahrni, der sich mit seiner übereifrigen Art selber schlug und in diese Situation spielte.

 

Nach dem Spiel ging’s für uns zum Nachtessen in die Pizzeria Il Brunello nach Kehrsatz. Die Auswahl dieses Lokals war kein Zufall, denn dort arbeitet unsere Marianne, welche an diesem Tag nicht frei hatte und arbeiten mussten. Wir genossen bei Marianne ein wirklich tolles Nachtessen und liessen unseren Höcktag ganz gemütlich ausklingen.

 

 

Rolf Lehmann

 

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