Frühlingsversammlung 2016 7. April 2016

Der Winter 2015/16 wird als eher harmloser Winter in die Geschichte eingehen. In unserer Region gab es vor dem Jahreswechsel überhaupt nie Schnee und nach dem Neujahr waren die Schneemengen auch minimal.

Mit unserer Frühlingsversammlung starten wir offiziell in das Sommerprogramm 2016. Ab  diesem Jahr steht uns im Gasthof Löwen in Kiesen der Saal so nicht mehr zur Verfügung, die Versammlung wurde im Säli durchgeführt, was sich aber auch empfohlen hat. An diesem Anlass durfte ich 32 Personen begrüssen und von deren 11 haben wir eine Entschuldigung erhalten.

 

 

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Bilderrückblick Winterprogramm 2015/16

Als Traktandum 2 stand die Demission von Martin Oswald an, Martin hat auf die nächste Hauptversammlung sein Amt als Sportpräsident demissioniert und wir sind auf der Suche nach einer Person, die dieses Amt gerne besetzen würde. Leider ergab sich aus der Versammlung noch keine Lösung, aber der Vorstand bleibt am Ball.

Die Frühlingsversammlung starteten wir wie immer mit einem Rückblick auf das Winterprogramm, welche ich in diesem Jahr zum ersten mal in  Form eines Videos gestaltet habe. Diese Zusammenfassung beinhalteten unsere Anlässe:

  • Weihnachtsanlass in Richigen
  • Billardspiel in Thun
  • Schlittelwochenende im Kiental
  • Besichtigung der Kehrichtverbrennungsanlage in Thun

Nach dem Rückblick gab es den Ausblick auf unser Sommerprogramm 2016, welches wie immer vom Vorstand zusammengestellt wurde. Die Stückzahl unserer Ausfahrten und Höcks sind wie in den Vorjahren und als Hauptatraktion gelten sicher:

  • Pfingstrausfahrt – 3 Tage – nach Frankreich, Lac d’Annecy / 33 Personen
  • Tagesfahrt im August – Grenzerfahrungen – in der Region angrenzend zu Deutschland

Termine Sommerprogramm 2016

 

 

Die Frühlingsversammlung lief ausserordentlich speditiv ab, so dass wir die Sitzung schon um 21.15 h beenden konnten. Ich danke allen Teilnehmern für ihr Interesse und den Besuch.

Zu guter Letzt noch das positive mit dem Wechsel in das Säli. Diese Räumlichkeit ist natürlich wesentlich angenehmer als der grosse Saal und dies brachte vermutlich auch mit sich, dass die Mitglieder nach der Sitzung gern noch sitzen blieben, die letzten gingen ca. zwei Stunden nach Sitzungsende nach Hause, sprich wir konnten den Abend noch so richtig ausklingen lassen.

 

 

Rolf Lehmann

 

 

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